Gleis.18

Vernetzungs- und Beratungsstelle

Solothurnstrasse 24c

3422 Kirchberg BE

078 620 74 26

beratungsstelle@gleis18.org

Spendenkonto:

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Gleis.18

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Emmenweg 12

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ERREICHBARKEIT

Telefonisch

Montag bis Donnerstag 10:00 - 12:00 Uhr

Offene Sprechstunde

Freitag 13:30 - 16:30 Uhr (ohne Voranmeldung)

Termine

Nach telefonischer oder schriftlicher Voranmeldung

MITMACHEN

Unterstütze auch Du uns dabei, Migrantinnen und Migranten in verschiedenen Bereichen ihres Integrationsprozesses mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. 

Du verfügst über eine vernetzte und innovative Denkensweise und die Arbeit im Team macht dir Spass? Dann suchen wir genau dich!

SO FINDEST DU UNS

ANREISE MIT DEM AUTO

Von Autobahnausfahrt Kirchberg

  • Im 1. Kreisverkehr geradeaus in Richtung Burgdorf 

  • Im 2. Kreisverkehr geradeaus in Richtung Burgdorf

  • Nach 170m Links abbiegen auf Schachenstrasse

  • Nach 200m Rechts abbiegen auf  Moserstrasse

  • Nach 280m Rechtsabbiegen auf Emmenweg

  • 500m bis zum Ziel.

ANREISE MIT DEM ÖV

Vom Bahnhof Burgdorf

  • Bus 465 Richtung Lyssach bis Haltestelle "Lyssachschachen"

  • 280m auf Moserstrasse

  • Rechts abbiegen auf Emmenweg

  • 500m bis zum Ziel

Vom Bahnhof Kirchberg-Alchenflüh

  • Bus 465 Richtung Burgdorf bis Haltestelle "Lyssachschachen"

  • 280m auf Moserstrasse

  • Rechts abbiegen auf Emmenweg

  • 500m bis zum Ziel

FREIZEIT

Neuankömmlinge bringen neben ihrer meist schmerzhaften Vorgeschichte auch ihre Träume, Talente und Interessen mit sich mit. 

Wir legen grossen Wert darauf, unseren Klienten zu ermöglichen ihre Fähigkeiten auszubauen und ihren Begeisterungen nachzugehen. Aus diesem Grund möchten wir ihnen den Zugang zu günstigen oder kostenlosen Freizeitaktivitäten wie Sport- und Musikunterricht in Bern und Umgebung, aber auch die Teilnahme an Lagern und Ausflügen Schweizweit erleichtern.

SOZIOKULTURELLES

Oftmals treffen bei der Ankunft in Europa Welten aufeinander. Umso schwieriger ist es für Neuankömmlinge, das bisher Gewohnte mit dem Neuerlernten zu verbinden. In der Tat wird vieles hierzulande anders bewertet und gelebt.

Beispielsweise zieht in der Schweiz die Gründung einer Familie Rechte und Pflichten mit sich, die auf anderen Kontinenten nicht als solche wahrgenommen werden. Auch die Rollen der Familienmitglieder sind je nach Herkunft auf unterschiedliche Weise definiert. Ein weiteres Beispiel ist die geringe Toleranz und die schweren Konsequenzen für physische oder verbale Gewalt in der Schweiz, im Vergleich zum Rechtssystem Kriegs- und Korruptionsbetrof-fenen Ländern. Auch das Thema Glaube steht immer wieder im Fokus der Diskussionen. Mehrfach stossen Migranten und Migrantinnen auf Vorurteile und Unverständnis was ihre religiösen Praktiken anbelangt.

Es sind vor allem diese Bereiche, die regelmässig für Schwierigkeiten sorgen. Tatsächlich tun sich sowohl Einheimische wie auch Migrantinnen und Migranten schwer, ihre Meinungen konstruktiv und friedlich zu vertreten. 

Zum Glück haben verschiedene Organisationen diese Spannungsfelder entdeckt und engagieren sich auf wirksame Art und Weise für mehr Verständnis, Toleranz und Nächstenliebe. Unsere Zusammenarbeit mit diesen Vereinigungen ermöglicht uns, unsere Klienten bei Bedarf an spezialisierte Fachstellen weiterleiten zu können.